VINCORION SE steigt wenige Wochen nach erfolgreichem Börsengang in den SDAX auf
• Aufnahme in den SDAX der Frankfurter Wertpapierbörse zum nächstmöglichen Zeitpunkt
• Schritt folgt auf die erfolgreiche Handelsaufnahme am 20. März 2026 an der Frankfurter Wertpapierbörse und stärkt Kapitalmarktpräsenz
Wedel, 4. Juni 2026. VINCORION SE („VINCORION“), ein führender Entwickler und Hersteller von Energie- und Mechatroniklösungen für Verteidigungsplattformen und fortschrittliche Luftfahrtsysteme, wird zum 22. Juni 2026 in den SDAX der Frankfurter Wertpapierbörse aufgenommen. Die Indexaufnahme markiert einen weiteren bedeutenden Schritt in der noch jungen Geschichte von VINCORION als börsennotiertes Unternehmen und folgt auf den erfolgreichen Börsengang im März 2026.
„Wir freuen uns über die Aufnahme in den SDAX und sind dankbar für das Vertrauen, das der Kapitalmarkt VINCORION damit entgegenbringt,“ sagt Kajetan von Mentzingen, CEO von VINCORION. „Die Indexaufnahme erlaubt uns, unseren Weg als börsennotiertes Unternehmen konsequent fortzusetzen. Darin sehen wir Ansporn und Verpflichtung zugleich, nachhaltig Mehrwert für unsere Kunden, unsere Investoren und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schaffen.“
„Als SDAX-Mitglied werden wir für einen noch breiteren Kreis institutioneller und passiver Investoren relevant“, ergänzt Dieter Holst, CFO von VINCORION. „Wir haben den Austausch mit unseren Aktionären intensiv geführt und freuen uns, dass sich dies in einer wachsenden Liquidität und Marktkapitalisierung niederschlägt. Das ist die Grundlage, auf der wir unsere Kapitalmarktpräsenz weiter ausbauen werden.“
Die Aufnahme in den SDAX erfolgt auf Basis des Regelwerks der Deutschen Börse. Damit gehört VINCORION zu den 70 größten und liquidesten börsennotierten Unternehmen unterhalb des MDAX in Deutschland.
VINCORION ist am 20. März 2026 mit einem Ausgabepreis von 17,00 Euro je Aktie erfolgreich in den Börsenhandel gestartet. Zu den Cornerstone-Investoren im Börsengang zählen Fidelity International, Invesco Asset Management sowie T. Rowe Price Associates, die zusammen rund 105 Millionen Euro gezeichnet haben.